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Lieben Dank Frau Lis!
Vielleicht sehen wir uns ja auf der Openart 2017, mit neuen Lost-Place Bildern von mir, würde mich sehr freuen 🙂
Danke! Herr Gerwert. Die Fotos habe ich gesehen und sie hatten mich zur PS animiert. Ich war 2012 da und in der Zwischenzeit ist nicht nur der Zerfall fortgeschritten, sondern hat auch die Natur weiter zugegriffen.
Zu den Informationen, die Sie gerne hätten, kann sicherlich die Stadt etwas sagen oder Ihnen entsprechende Quellen nennen.
Mit den Wünschen, dass Sie noch viele spannende und geheimnisvolle „Lost Places“ entdecken grüßt herzlich
Karin Lis
Vielen Dank Frau Lis,
Sie haben das wirklich sehr treffend beschrieben. Es ist immer wieder ein kaum zu beschreibendes efühl, wenn man solche verlassene Gebäude betritt, die auch noch viel persönliches enthalten. Und wenn man vorher oder im nachhinein recherchieren konnte, ist es wirklcih oft faszinierend, und ergibt ein kleines Bild über das Leben der Personen.
Und häufig sind es dann kleiner Details, die einem ins Auge fallen und danach rufen festgehalten zu werden. So entstehen oft recht individuelle Aufnahmen, die vor allem zwei Dinde widerspiegeln, den tatsächlichen aktuellen Augenblick / Zustand und ein Stück Geschichte.
Zum Wasserwerk, haben Sie meine anderen Bilder hierzu gesehen? Hier der Link -> http://thomasgerwert.photography/altes-wasserwerk/
]]>durch VIE Open-Art bin ich auf Sie aufmerksam geworden und habe mich seit dem sehr frühen Morgen von Ihren Präsentationen der „Lost Places“ fesseln lassen. Es vermittelt sich hier eine Ahnung, was Sie wahrscheinlich direkt vor Ort empfinden. Der Verfall, der die Vergänglichkeit bewußt macht und die vielen Gegenstände, die ahnen lassen, wie Menschen dort gelebt und agiert haben mögen. Die verbliebenen „Fragmente“ pulsierenden Lebens mahnen auch, den Augenblick zu leben und zu nutzen.
Es grüßt Sie freundlichst
Karin Lis
PS. Obwohl ich nur eine simple Kamera habe, hat auch mich das verfallende alte Wasserwerk auf dem Gelände des ehemaligen Stahlwerks Becker so in den Bann gezogen, dass ich viele Fotos dort gemacht habe und mir dabei wechselnde Licht und Schatten, Dohlen und Tauben geheimnisvolle Geschichten erzählten.
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