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Eine wechselvolle Geschichte verbirgt sich hinter dem Gelände im beschaulichen Münsterland.
Doch schon bald fand sich ein niederlndischer Investor, der das Gelände 2006 erwarb und ein Jahr später einen Neustart als AbenteurZoo wagte. Allerdings hatte dieser weniger Erfolg und nach drei Jahren musste auch dieser Freizeitpark erneut geschlossen werden.
Mit viel Enthusiasmus, und einem neuen Namen starte ein niederländisches Paar einen erneuten Versuch für einen Zoobetrieb.
Allerdings war dieses Engagement von noch kürzerer Dauer. Bereits nach einer Saison mussten die Bterieber im Oktober 2011 einen Insolvenzantrag stellen. Die von der anschließenden Schließung betroffenen Tiere wurden in andere Zoos verlegt.
Fünf Jahre lang schlummerte das Gelände unter hohen Kiefern vor sich hin. Nun dürfen wir auf das Frühjahr 2018 gespannt sein. Dann soll es
nämlich mit einer ganz neuen Parkidee einen erneuten Start geben. Dinos im Großformat sollen die Attraktion des großen Geländes werden.
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Im Herbst des letzten Jahres konnten wir im Osten der Republik mal einen etwas ausgefallenen Lost Place besuchen. Eine verlassene Radrennbahn.
Diese derzeit nicht genutzte Radrennbahn ist 400 Meter lang, aus Beton und halboffen und damit die längste ihrer Art in Deutschland. Die Kurvenüberhöhung beträgt 26 Grad. Das erste Rennen im Veldodrom startete 1949. Bis 2014 wurde es für Radrennen genutzt. Dann gab es Streit zwischen dem Betreiber und der Stadt über die Nutzung der Anlage. Die Stadt wollte auch andere Veranstaltungen dort stattfinden lassen, der Betreiber ausschließlich Radrennen. Es kommt wie so oft, zu Rechtsstreitigkeiten und die Spuren findet man stets an und in den jeweiligen Objekten. Eingeschlagene Scheiben hier, Risse im Boden dort. Pfanzen die ihren Weg finden.
Aber so wie s derzeit aussieht kann diese tratitionsreiche Sportstätte wohl doch gerettet werden. Grund hierfür, ein Betreiberwechsel. Wichtig ist dem neuen Betreiber weiterhin, dass der Radsport weiter Vorrang hat. Aber man kann sich auch andere Sportarten dort vorstellen. Ähnlich Ideen und Gedankenspiele (Football-Spiele) gab es allerdings wohl auch schon einmal vor einigen Jahren. Aber zumindest ist für den Herbst 2016 eine umfangreiche Diskussion im Stadtrat geplant.
Also, mal sehen, was noch so wird aus dieser guten alten Radrenn-Kampfbahn!
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Ende Juni waren wir mal wieder in Berlin und haben uns ein wenig umgeschaut. Eines unserer besuchten Objekte war ein in 1985 erbautes Freizeitparadies. Stattliche 44 Mio. D-Mark hat es damals gekostet.Und der Niedergang setzte sich weiter fort. In 2002 wurde das Freizeitparadies vom Gesundheitsamt wegen akuten Rattenbefalls, Vogeldreck und weiterer seuchenhygienischen Zustände geschlossen. Hiervon konnte sich das Objekt nicht mehr erholen und die Betrieben haben in 2003 Insolvenz angemeldet. Die anschließende Investorensuche, die eine Weiterführung sicherstellen sollte, war nicht erfolgreich, so dass das Freizeitparadies im Februar 2005 geschlossen wurde.
Nach der Schließung blieb nur noch der Saunabereich erhalten, der dann allerdings im Frühjahr 2012 ebenfalls geschlossen wurde.
2012 kaufte ein Investor das Areal mit dem Ziel dort 450 Mietwohnungen zu bauen. Noch 2015 sollte das Objekt abgerissen werden; die Neubebauung sollte in 2020 abgeschlossen sein. Bis jetzt sieht man davon nichts, wie die Bilder zeigen.
Unter drei Kuppeln in Holzfachwerkkonstruktion erstreckte sich eine große Strand- und Badelandschaft mit In diesem Bereich wurde die Lufttemperatur konstant bei 29 Grad gehalten, die Wassertemperatur lag zwischen 29 und 36 Grad. Mit Außenanlagen und Parkplatz umfasste das Objekt eine Fläche von 35.000 Quadratmetern.
An der Promenade befanden sich eine Bar, welche auch Nicht-Badegästen zugänglich war, sowie Boutiquen, ein Bikini-Restaurant und Liegestühle. und sogar ein Fitnessstudio.
Der große Saunagarten war mit sechs verschiedenen Saunavarianten ausgestattet und mit Palmen, Orchideen und Kakteen bepflanzt.
Und was davon überig ist könnt Ihr in der folgenden Galerie sehen…
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