define('DISALLOW_FILE_EDIT', true);
define('DISALLOW_FILE_MODS', true);
Der Beitrag Kleines Kloster in Belgien erschien zuerst auf thomas gerwert photography.
]]>
Zu diesem kleinen Kloster, an einer Landstraße in Belgien gelegen, konnte ich bisher leider nicht viele Informationen finden.Die Finanzierung bzw. der Unterhalt des Klosters war allerdings nicht sehr einfach, daher nutzte man das Klostergebäude als Alten- und Pflegeheim. Hiervon ist nicht mehr wirklich viel nach einem Brand zu sehen.
Um 1910 baute man eine dem Heiligen Antonius gewidmete Kapelle. Diese ist heute noch vorhanden, verfällt aber rapide. Vom ehemaligen Interieur ist auch nichts mehr vorhanden. Wie durch ein Wunder sind allerdings die schönen Buntglasfenster noch unversehrt (zumindest als wir im April 2017 dort waren).
Im Jahr 2002 wurde das Kloster als ineffizient beschrieben und die Nonnen mußten das Kloster verlassen um in ein anderes zu ziehen.
Das Grundstück mit Kloster-Gebäude und Kirche konnte erfolgreich verkauft werden, brannte aber nur wenige Monate später. Wegen der daraufhin aufkommenden Meinungsverschiedenheiten zwischen den Besitzern und der Versicherung sind die Gebäude auch heute noch leer und verfallen immer mehr.
Der Beitrag Kleines Kloster in Belgien erschien zuerst auf thomas gerwert photography.
]]>Der Beitrag Alter Friedhof in Belgien erschien zuerst auf thomas gerwert photography.
]]>
Zu diesem Friedhof findet man eine Reihe Fotos auf Urbex-Seiten oder Foren. Immer mit einem kleinen Stoffteddy. Als wir ihn erstmals Mitte April 2017 besuchten, war dieser trotz intensivster Suche leider nicht mehr da.
Betritt man das im Wald gelegene Areal durch das Tor umgibt einem direkt ein leicht beklemmendes Gefühl. Die Kombination aus hohem Gras, welches teilweise die Kreuze droht zu verschlingen, den bemosten Steinen, herabhängenden Ästen in Kombination mit einem ziemlich grauen Himmel tut da einfach sein übriges.
Zurück geht dieser Friedhof bis ins Jahr 1921. Er diente einer nahegelegenen psychiatrischen Klinik bis 1981 als letzte Ruhestätte Friedhof für die Patienten. Daher auch der Name „Cemetery of Insane“.
Das Grundstück war von der Klinik räumlich getrennt und von einem dichten Kiefernholzwald eingeschlossen und so vor den Augen vorbeifahrender verborgen. Im Jahr 1913 wurde das Grundstück im Grundbuch als Friedhof ausgewiesen.
Von 1921 bis 1981 gab es 1750 Patienten, ausschließlich männliche, die auf dem Gelände begraben wurden. Die Praxis änderte sich dann in 1981 und die Patienten werden auf dem öffentlichen Friedhof der Gemeinde bestattet oder auf Antrag der Angehörigen an anderer Stelle.
Danach wurde der Friedhof wurde an die Agentur für Natur und Wälder übertragen und ist heute Teil eines Nationalparks. Es wurde beschlossen, alles so zu belassen, wie es war und den Gebeinen die ihnen gebührende Ruhe in Harmonie mit der Natur zu lassen.
Das Gelände ist in sechs Bereiche unterteilt, bestehend aus Rasen mit Heidekraut und Reihen von Grabsteinen . Die einfachen Betonkreuze sind alle mit einer Metallplatte, dem Namen und dem Geburts sowie Todesdatum versehen. Eine Ausnahme bilden einige schmiedeeisernen Kreuze und Grabsteine.
Der Beitrag Alter Friedhof in Belgien erschien zuerst auf thomas gerwert photography.
]]>Der Beitrag Das verlassene Kloster in den Niederlanden erschien zuerst auf thomas gerwert photography.
]]>
Teilweise sind bereits Gebäudetrakte abgerissen. Es steht noch die alte Kirche und ein, wie ich denke, als Wohnheim genutzter Trakt.
Bei sakralen Bauten habe ich eigentlich immer ein etws seltsames Gefühl wenn ich fotografiere, irgendwie meint man stets die Spiritualität des Ortes zu spüren.
Hätte ich zum Zeitpunkt meiner Aufnahmen gewußt, was sich in der Vergangenheit hier abgespielt hat, dann wäre das Gefühl sicher noch beklemmender gewesen.
Bei meinen weiteren Recherchen fand ich heraus, dass dies durchaus ein Ort mit ziemlich grauseliger Vergangenheit ist. Doch dzu später mehr…
Und betritt man dann auch noch die dunkle, kalte Kirche, da bildet sich
schnell eine Gänsehaut. Gott sei Dank haben wir ja eine lichtstarke
Taschenlampe dabei, so dass man zumindest die Dunkelheit ein wenig vertreiben kann.
Auf dem Weg dorthin schreitet man durch einen wunderschönen Säulengang, der einen ein wenig an Historienfilme erinnert und man fühlt
sich, als sei man gerade auf dem Weg zum Skriptorium oder ähnlichem.
Kaum denkbar, dass dieser Ort mit grausigen Verbrechen in der Vergangenheit stehen soll. Aber bei meinen Recheren bin ich auf einen WDR-Beitrag gestoßen, der das Kloster mit mysteriösen Todesfällen bei behinderten Kindern in den 50er Jahren in Verbindung bringt. Zwischen 1952 und 1954 sind nach niederländischen Medienberichten etwa 34 Jungen und 40 Mädchen ums Leben gekommen. Es wird natürlich wild spekuliert in wie weit die Ordesnbrüder hierin involviert waren oder welche anderen Ursachen diese Todesfälle haben könnten. Klare Erkenntnisse gibt es aber wohl bisher nicht.
Der Beitrag Das verlassene Kloster in den Niederlanden erschien zuerst auf thomas gerwert photography.
]]>Der Beitrag Das Schwesternwohnheim erschien zuerst auf thomas gerwert photography.
]]>
Nach Ostern haben wir mit 2 anderen Urbexern im Rahmen einer Tour dieses ehemalige Schwesternwohnheim besucht.
Das großzügige in Winkelform angeordnete und aus 4 Gebäuden bzw. Bauteilen bestehende ehemalige Gebaäude wurde als Schwesternwohnheim und Kapelle genutzt.
Schaut man sich hier um, stellt man schnell fest, dass das Objekt aus verschiedenen Bauzeiten stammt und wohl sukzessive gewachsen ist. Der Teil des Altbaus dürfte aus der Zeit 1920 -1925 stammen. Die Erweiterung dann etwa 1954-1956. In dieser Zeit dürfte auch die Kapelle entstanden sein.
Betritt man das Gebäude, erwartet einen eine Art Empfangshalle deren Fenster schon ganz schön zugewachsen sind, was für schöne Lichverhältnisse sorgt.

Im Alt- und Neubau befinden sich insgesamt über 100 Räume, allerdings größtenteils leer.
Liegt wohl auch daran, dass das Gebäude in 2010 verkauft werden sollte. Man hat daher wohl einiges der restlichen Innenausstattung in einem größeren Raum im Ergeschoß zusammengestellt.
Trotzdem findet sich natürlich auch hier, das ein oder andere kleine Detail…

Wer noch weitere Informationen zum besuchten Objekt hat, darf sich gerne melden.
Der Beitrag Das Schwesternwohnheim erschien zuerst auf thomas gerwert photography.
]]>Der Beitrag Alter Waldfriedhof erschien zuerst auf thomas gerwert photography.
]]>
Der alte Waldfriedhof liegt in einer Großstadt in NRW, eingebettet in ein Waldgebiet. Er umfasst heute 33 Hektar und ist über 100 Jahre alt.
Gerade die alten Grabstätten umgibt ein Hauch von Geschichte. Bei einem Spaziergang finden sich diese alten Grabstätten oftmals neben neu angelegten Bereichen. Manchmal auch am Ende eines Seitenweges. So bietet dieser Place eine schöne Kombination von Sonntagsspaziergang mit Natur (daher auch mal ein paar Blumenbilder) und dem Charme alter Grabsteine.
Nachfolgend die Impressionen während unseres Besuches im August 2015.
Der Beitrag Alter Waldfriedhof erschien zuerst auf thomas gerwert photography.
]]>Der Beitrag Verlassenes Klostergebäude erschien zuerst auf thomas gerwert photography.
]]>
Im März habe ich zum ersten Mal ein leerstehendes Klostergebäude besucht. Das im 12. Jahrhundert gegründete Kloster war trotz der Tatsache, dass es bereits ziemlich gelitten hat von innen, sehr beeindruckend.Erst nach dem 2. Weltkrieg gab es eine Renaissance als Kloster und Schulgebäude, allerdings dann auch nur für wenige Jahrzente. In den letzten 40 (!) Jahren steht das Gebäude hauptsächlich leer. Und in Anbetracht der leider sehr schlechten Bausubstanz wird sich das, wie ich fürchte, auch nicht so schnell ändern.
Wie so oft, wird über die weitere Nutzung nachgedacht, Wohnungen sind immer mal wieder in der Diskussion. Allein, umgesetzt wurde bis dato nichts.
Mit seinen weiten Gängen, den Rundbögen und den hier und da noch vorhandenen Stuckarbeiten bietet das Gebäude aber immer noch ein schönes Gefühl, wenn sich die Sonnenstrahlen in den Gängen fangen und Schattenspiele ermöglichen.
Der zugemauerte Eingangbereich mit seiner Steinstatue über dem Portal vermittelt noch einen Glanz erhabener Zeiten. Und schaut man einen der langen Gänge entlang, so kann man ein Gefühl erahnen, wie die Klosterbewohner hier zur Terz, Sext oder Non schritten, die Bibliothek aufsuchten oder in den Garten.
Ersteigt man den vorhanden Turm bis hinaus unters Dach (leider keine Glocke mehr vorhanden) so erhält man einen wundervollen Blick über Stadt und Tal. Und spätestens hier erfährt man auch für sich einen Teil der inneren Ruhe, die die Bewohner wohl in früheren Zeiten empfunden haben dürften.
Der Beitrag Verlassenes Klostergebäude erschien zuerst auf thomas gerwert photography.
]]>