define('DISALLOW_FILE_EDIT', true); define('DISALLOW_FILE_MODS', true); Häuser / Hütten Archive - thomas gerwert photography http://thomasgerwert.photography/thema/lostplacegallerie/hauser-huetten/ Meine auslösenden Momente Sun, 08 Jul 2018 20:41:13 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9 http://thomasgerwert.photography/wp-content/uploads/2016/03/cropped-MG_2833-32x32.jpg Häuser / Hütten Archive - thomas gerwert photography http://thomasgerwert.photography/thema/lostplacegallerie/hauser-huetten/ 32 32 Maison Fien http://thomasgerwert.photography/maison-fien/ http://thomasgerwert.photography/maison-fien/#respond Sun, 08 Jul 2018 20:41:13 +0000 http://thomasgerwert.photography/?p=1517 Im Mai 2018 besuchten wir diesen kleinen Bauernhof, der versteckt hinter Bäumen, ab von einer Landstraße, an einem kleinen Feldweg liegt. Der einst frei stehende Hof ist nach vielen Jahren des Leerstands und Verfalls zwischenzeitlich komplett von dichten Büschen und Sträuchern umgeben. Drinnen, finden sich einige kleine Stuben, die den für Lost Places typischen Geruch … Maison Fien weiterlesen

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Im Mai 2018 besuchten wir diesen kleinen Bauernhof, der versteckt hinter Bäumen, ab von einer Landstraße, an einem kleinen Feldweg liegt.

Der einst frei stehende Hof ist nach vielen Jahren des Leerstands und Verfalls zwischenzeitlich komplett von dichten Büschen und Sträuchern umgeben.

Drinnen, finden sich einige kleine Stuben, die den für Lost Places typischen Geruch nach Feuchtigkeit in sich tragen.  Der Verfall hat hier auch bereits stark gewütet, so dass leider nicht mehr allzuviel zu sehen war. Schaut man sich Bilder aus den Vorjahren hat, so hat die Location inzwischen einiges an Charme und viele Details verloren.

Bei unseren Recherchen sind wir auf einen Beitrag im Netz gestoßen,  dass dem Mieter des Hofes wohl die Räumung angdroht wurde. Wie es scheint, ist dies wohl geschehen.


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Farm Paternoster http://thomasgerwert.photography/farm-paternoster/ http://thomasgerwert.photography/farm-paternoster/#respond Thu, 14 Jun 2018 10:57:10 +0000 http://thomasgerwert.photography/?p=1480 Am 31. Oktober 2017, dem für uns in NRW geschenkten Feiertag aufgrund 500 Jahren Reformation, haben wir genutzt um mal wieder im Nachbarland nach dem Rechten zu schauen. In einer kleinen Stadt, umgeben von gehobenen Häusern liegt am Straßenrand ein alter Bauernhof mit Ställen und einem Haus.  Von außen sahen die Gebäude noch ziemlich gut … Farm Paternoster weiterlesen

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Am 31. Oktober 2017, dem für uns in NRW geschenkten Feiertag aufgrund 500 Jahren Reformation, haben wir genutzt um mal wieder im Nachbarland nach dem Rechten zu schauen. In einer kleinen Stadt, umgeben von gehobenen Häusern liegt am Straßenrand ein alter Bauernhof mit Ställen und einem Haus. 

Von außen sahen die Gebäude noch ziemlich gut aus, keine Schmierereien und die Fenster waren auch noch ziemlich heile.

Im Innern gab es es viele kleine Details die noch vorhanden waren und zum fotografieren einluden.

Man darf sich Fragen, ob diese Kochstelle ganzjährig genutzt wurde. Im Winter war es da doch bestimmt recht kühl, denn Heizung oder einen Ofen konnten wir hier nicht entdecken. Aber kreativ gelöst ist es, muss man zugestehen!

Wir fragten uns, woher das Objekt seinen Namen „Paternoster“ wohl her hatte. Einen Aufzug oder der gleichen gab es in dem eingeschossigen Gebäude mit Dachstuhl nicht.  Bei unseren Recherchen staßen wir auch auf keinerlei diesbezügliche Anhaltspunkte. Vielleicht gab es mal iregdnein Detail, was heute nicht mehr vorhanden ist und der Namensfindung diente (so wie der Anker bei Maison Popeye).

Offensichtlich scheint das Anwesen seit 2007 verlassen. Bewirtschaftet haben es wohl einmal Bruder und Schwester.

Im März 2018 ist ein Feuer auf dem Hof ausgebrochen und das Gebäude wurde dabei sehr stark beschädigt. Sicherlich werden bald die Bagger anrücken und diese interessante Location „beerdigen“.


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Die „Nazi-Villa“ http://thomasgerwert.photography/die-nazi-villa/ http://thomasgerwert.photography/die-nazi-villa/#respond Wed, 18 Apr 2018 06:46:07 +0000 http://thomasgerwert.photography/?p=1443 Im Dezember 2016 besuchten wir die bekannte und umstrittene Villa eines Industriellen in NRW, die bereits in den 1960er Jahren für Aufsehen sorgte. Doch der Reihe nach… Die Bleibe diese Industiemagnaten ist ein großes Baumassiv aus roten Klinkersteinen, die weiß gekalkt werden. Ein hohes Schieferdach deckt das Haus ab. Als der Industriemagnat seine Villa fertiggestellt … Die „Nazi-Villa“ weiterlesen

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Im Dezember 2016 besuchten wir die bekannte und umstrittene Villa eines Industriellen in NRW, die bereits in den 1960er Jahren für Aufsehen sorgte. Doch der Reihe nach…

Die Bleibe diese Industiemagnaten ist ein großes Baumassiv aus roten Klinkersteinen, die weiß gekalkt werden. Ein hohes Schieferdach deckt das Haus ab.

Als der Industriemagnat seine Villa fertiggestellt hatte, war sie sogar dem „Spiegel“ einen Artikel wert. Ein besonderes Kuriosum wurde natürlich auch erwähnt, der Atombunker unter dem Haus!
Dabei gin der Bau recht fix von statten, gerade einmal anderthalb Jahre dauerte dieser.

Doch neben diesem doch eher seltenen Detail, stießen auch noch andere bauliche Eigenschaften auf Rege Beachtung. Da wäre zum einen eine Heizungsanlage die locker auch ein Krankenhaus hätte versorgen können. Zum anderen eine Transformatorenstation im Garten und im Keller ein beheizbares Schwimmbad. Diese wartete noch mit einer ganz besonderen Attraktion auf, einem Fahrstuhl der die Schwimmer gleich in die Schlafräume im Dachgeschoß transportierte und das auch eine Sauna und einen begehbaren Tresor besitzt. Als weiteres „Kuriosum“ wurden zwischen den senkrechten Dachstützen bewegliche Ledersitze angebracht, die es dem Eigentümer und seinen Gästen wohl ermöglicht haben, nach Kennedy -Manier schaukelnd Gespräche am (Dachgeschoß-)Kamin zu führen.

Wie bei so vielen lange leer stehenden Gebäuden ist natürlich auch hier inzwischen kaum noch etwas wie früher. Inzwischen hat das gesamte Areal ein Investor übernommen und beabsichtigt neu zu bauen. Dabei soll die Parkanlage der Öffentlichkeit zugänglich werden.

Jetzt fragt sich sicher der / die ein oder andere geneigte LeserIn, warum dieser Beitrag den Titel „Nazi-Villa“ trägt. Nun, dies ist der Name, den das Gebäude in der Urbex-Szene hat. Und das hat natürlich auch seinen Grund, wie so oft bei der Namensgebung derartiger Locations.

Beschäftigt man sich mit der Historie des ehemaligen Eigentümers, so wird dies recht schnell klar.

Nach Engagement in Verbindungen als Student während der Weimarer Republik trat er 1933 der NSDAP bei und trat bei einem namhaften Stahlkonzern ein, dessen Leitung er bereits mitte der 30er Jahre übernahm. Im Zuge der Nähe des NS-Regimes zu den Stahlproduzenten machte er schnell weiter Karriere und übernahme diverse Funktionen im Stahlumfeld. Mit dem Ende des Nationalsozialismus wurde der Eigentümer dann, basierend auf dem Central Registry of War Crimes and Security Suspects (CROWCASS) Ende 1945 verhaftet und zunächst in ein Zwischenlager gebracht.  Bis zu seiner Entlassung Mitte 1947 war er noch in unterschiedlichen Internierungslagen. 

Seine Vorgeschichte hat seiner Karriere aber in keinster Weise geschadet. Schon 1947/48 wurde er erneut in den Vorstand der Vereinigten Stahlwerke geholt und wirkte an der Neugestaltung der deutschen Schwerindustrie mit. In den 50 er Jahren wurde er 1953 wurde er Vorstandsvorsitzender einen Stahlkonzerns und baute diesen sukzessive zu einem führenden Produzenten in Europa aus.

Neben seinem Vorstandamt übernahm er auch diverse Aufgaben in Arbeitgeber- bzw. Wirtschaftsverbänden. Mit der Aufarbeitung seiner Person tat man sich wohl ziemlich schwer. Eine zu seinen Ehren benannte Straße wurde dann aber doch umbennant.


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Das Haus des Apothekers http://thomasgerwert.photography/das-haus-des-apothekers/ http://thomasgerwert.photography/das-haus-des-apothekers/#respond Thu, 25 Jan 2018 21:19:48 +0000 http://thomasgerwert.photography/?p=1341 Die kurzen Tage im Januar haben wir trotz des doch eher nassen grauen Wetters genutzt um uns in der näheren Region ein wenig umzuschauen. Die erste Tour des Jahres ging dann am ersten Wochenende zum Haus des Apothekers. Dieses kannten wir bisher von anderen Fotos her und waren gespannt, was uns erwartet. Die erste Überraschung … Das Haus des Apothekers weiterlesen

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Die kurzen Tage im Januar haben wir trotz des doch eher nassen grauen Wetters genutzt um uns in der näheren Region ein wenig umzuschauen. Die erste Tour des Jahres ging dann am ersten Wochenende zum Haus des Apothekers.

Dieses kannten wir bisher von anderen Fotos her und waren gespannt, was uns erwartet. Die erste Überraschung war, dass das Haus des Apothekers eher „Der Hof des Apothekers“ heißen müsste. Neben dem eigentlich Wohnhaus gibt es noch eine Stallung.

Leider ist die Location ziemlich durch, wie man so schön sagt. Überall liegt wild durcheinander Zeug herum, im Wohnhaus gibt es keine Ecke mehr in der es so aussieht, als hätte hier mal jemand gelebt.

Daher waren wir damit auch ziemlich schnell fertig. Im Stall, dem wir anschließend einen Besuch abstatten, sah die Sache schon ein wenig anders aus. Auch hier war alles wild und kreuz und quer verteilt. Betrachtet man das Sammelsurium im Licht der Stabtaschenlampe muss man sich aber schon die Frage stellen, was für ein Mensch hat hier gelebt?
Ok, aufgrund der Medikamente und Fläßchen die hier so rumlagen, liegt es Nahe, dass es ein Apotheker gewesen ist. Zumal man im ebenfalls anliegenden Schuppen auch entsprechenden Literartur finden konnte.

Soweit so gut. Stellt sich für uns erst mal die Frage, hatte er eigentlich seine Apotheke am Haus, oder wie kam das ganze Zeugs hierhier? Darf ein Apotheker das bei sich zu Hause lagern?
Aber zurück zum Stall und der Ausgangsfrage, was für ein Mensch lebte hier?
Man findet unzählige Videos mit so tollen Titeln wie „Die Nackte und der Kardinal“, eine Vielzahl an Aufklebern für ebenjene Videos. Also hat er sich wohl eine paar Mark zusätzlich durch den Verkauf von Pornos verdient. In einem Zeitalter ohne Internet und Youporn sicherlich eine Möglichkeit.

Neben dem Interesse an Pornografie scheint er aber auch ein Eisenbahnfan gewesen zu sein. Neben Modellen für die Gestaltung einer Modelleisenbahnanlage haben wir auch einen Stapel  an Waggonschilder gefunden.

Viele Details, die man noch von anderen Bildern im Kopf hatte, sind inzwischen verschwunden. Für uns hieß es daher Aufbrechen zum nächsten Ziel, denn während wir im dunklen Stall waren ist die Sonne zum Vorschein gekommen und das nächste Ziel nicht soweit weg…

Finn Schäfer, einen Urbexer dessen Arbeit ist sehr schätze hat auf seinem Blog ebenfalls einen Beitrag zum Haus des Apothekers geschrieben. Sein Besuch war deutlich früher, so dass noch einiges mehr zu erkunden war, schaut doch mal rein!

 

 

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Domain M http://thomasgerwert.photography/domain-m/ http://thomasgerwert.photography/domain-m/#respond Thu, 30 Nov 2017 19:10:28 +0000 http://thomasgerwert.photography/?p=1307 Das extra lange Wochenende Ende Oktober / Anfang November haben wir genutzt um mal wieder in unserem Nachbarland das ein oder andere Objekt zu besuchen. Eines unserer Ziele war Domain M.  Hierbei handelt es sich um ein verlassenes Hotel oder Gästehaus. Ursprünglich hat es wohl als normales Wohnhaus gedient, im unteren Bereich findet man aber einen … Domain M weiterlesen

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Das extra lange Wochenende Ende Oktober / Anfang November haben wir genutzt um mal wieder in unserem Nachbarland das ein oder andere Objekt zu besuchen.

Eines unserer Ziele war Domain M.  Hierbei handelt es sich um ein verlassenes Hotel oder Gästehaus. Ursprünglich hat es wohl als normales Wohnhaus gedient, im unteren Bereich findet man aber einen Barbereich, der auf eine andere Nutzung schließeen lässt. Da es ältere Bilder aus 2014 gibt, auf denen noch eine Jukebox abgebildet ist, scheint es also zuletzt als eine Art kleines Hotel oder Gästehaus gedient zu haben. Ob es viele Gäste gab? Da es keine Zentralheizung dort gibt, war dies sicherlich schon eine Herausforderung.

Als wir das Gebäude betraten hörten wir gleich Stimmen und waren zunächst natürlich sehr vorsichtig. Schnell stellte sich aber heraus, dass es eine andere Gruppe Urbexer waren. So haben wir im Erdgeschoß zunächst mal nur den „Gastraum“ und die Küche inspiziert und uns den oberen Räumen gewidmet. Ein Zimmer hielt die Gruppe besonders lange in Beschlag, den Grund könnt Ihr gleich sehen…

Die (Hotel-)Zimmer im Obergeschoss waren ziemlich kahl und haben nicht wirklich viel hergegeben.

 

 

Dafür entschädigte dann der Raum, den wir uns ganz zum Ende erst anschauen konnten, der neben einem tollen Stillleben auch andere interessante Perspektiven bot. In der Galerie findet Ihr insgesam 20 Bilder aus dem Objekt.

Wer an dem Gebäude interessiert ist, es steht zum Preis von 415.000 Euro derzeit zum Verkauf!


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Spukhaus im Ruhrgebiet http://thomasgerwert.photography/spukhaus-im-ruhrgebiet/ http://thomasgerwert.photography/spukhaus-im-ruhrgebiet/#respond Sat, 16 Jul 2016 09:54:24 +0000 http://thomasgerwert.photography/?p=586 Alte Industriegebäude, Krankenhäuser, das alles hat seine Reize, aber besonders gerne besuchen wir Privathäuser. Diese haben irgendwie immer eine ganz besondere Atmosphäre und es ranken sich meist allerlei mystische Erzählungen darum. So auch beim Objekt, dass wir im Herbst 2015 besucht haben. Das Haus liegt am Ende einer kleinen Seitenstraße mitten im Ruhrgebiet, versteckt hinter … Spukhaus im Ruhrgebiet weiterlesen

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_MG_5677Alte Industriegebäude, Krankenhäuser, das alles hat seine Reize, aber besonders gerne besuchen wir Privathäuser. Diese haben irgendwie immer eine ganz besondere Atmosphäre und es ranken sich meist allerlei mystische Erzählungen darum. So auch beim Objekt, dass wir im Herbst 2015 besucht haben. Das Haus liegt am Ende einer kleinen Seitenstraße mitten im Ruhrgebiet, versteckt hinter Bäumen und Büschen. Es wird rumerzählt, dass sich der Besitzer des Hauses vor langer Zeit dort erhängt haben soll.

Das Gebäude konnten wir durch ein Loch in der Wand betreten und fanden _MG_5612ein wüstes Chaos vor. Wie so oft in solchen Gebäuden, die seit vielen Jahren leer stehen.

Die Besitzerin des Hauses soll vor über 10 Jahren verstorben sein. Die Söhne hatten wohl aus finanziellen Gründen keine Möglichkeit das Haus weiter zu tragen. Warum man es nicht einfach vermietet hat, frage ich mich da wirklich.

Die Exkursion bot aber, bei allem Chaos interessante Fotomöglichkeiten und Einblicke in das Leben der Besitzer.



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Haus einer alten Dame http://thomasgerwert.photography/haus-einer-alten-dame/ http://thomasgerwert.photography/haus-einer-alten-dame/#respond Sun, 12 Jun 2016 12:16:23 +0000 http://thomasgerwert.photography/?p=515 Über 15 Jahre ist es nun her wo die alte Dame, aufgrund ihrer Altersschwäche ausziehen musste. Alles, bis auf ein Koffer mit Anziehklamotten, blieb im Haus zurück. Viele persönliche Fotos aus Kriegstagen, der Hochzeit, Kleidungsstücke, Brille und vieles mehr blieben zurück. Natürlich hat das Haus, wie so viele ziemlich gelitten in den Jahres des Leerstands … Haus einer alten Dame weiterlesen

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Heilige Kanne
Heilige Kanne

Über 15 Jahre ist es nun her wo die alte Dame, aufgrund ihrer Altersschwäche ausziehen musste. Alles, bis auf ein Koffer mit Anziehklamotten, blieb im Haus zurück.

Viele persönliche Fotos aus Kriegstagen, der Hochzeit, Kleidungsstücke, Brille und vieles mehr blieben zurück. Natürlich hat das Haus, wie so viele ziemlich gelitten in den Jahres des Leerstands und vergleich man in diversen Foren Bilder, so kann man von Mal zu Mal die Verschlechterungen miterleben.

Trotzdem bieten sich noch sehr viele Möglichkeiten Detailaufnahmen zu machen und das Flair des Hauses aufzunehmen.


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Hütte im Wald http://thomasgerwert.photography/huette-im-wald/ http://thomasgerwert.photography/huette-im-wald/#respond Tue, 12 Apr 2016 20:45:13 +0000 http://thomasgerwert.photography/?p=214 Versteckt hinter hohen Tannen, abseits des Weges lehnt sich eine alte Hütte völlig unscheinbar an einen Hügel. Ein alter Zaun hat die Hütte wohl einmal vor neugierigen Blicken geschütz, aber daran erinnern nur noch vermoderte Überreste. Als wir das Objekt im April auf unserer Nachostertour besuchten schien es fast, als wollte es sich verstecken unter Blättern, … Hütte im Wald weiterlesen

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_MG_6518Versteckt hinter hohen Tannen, abseits des Weges lehnt sich eine alte Hütte völlig unscheinbar an einen Hügel.
Ein alter Zaun hat die Hütte wohl einmal vor neugierigen Blicken geschütz, aber daran erinnern nur noch vermoderte Überreste.

Als wir das Objekt im April auf unserer Nachostertour besuchten schien es fast, als wollte es sich verstecken unter Blättern, Äste und Moos. Vorsichtig näherten wir uns, wollten die uns umgebende Ruhe nicht stören und die kleine Hütte ja nicht beängstigen. Schließlich hatten wir nichts böses im Schilde, wollten nur schauen, wie es von Innen aussieht und ein paar Fotos machen.

Als wir um eine Hausecke gehen und uns dem Eingangsbereich nähern, trifft ein morgendlicher Sonnenstrahl einen metallischen Gegenstand, es scheint, als zwinkere es uns zu.
Wie sich bei näheren hinschauen herausstellte handelte es sich um eine Reflektion des Toasters (!), den ich natürlich auch bildlich für Euch festgehalten habe.

Zugang erhalten wir durch ein großes Loch in der Eingangtür. Uns erwarten 1 Zimmer, eine Küche und ein kleines Bad.
Unzählige Bücher an der Stirnwand zeigen, dass hier wohl eine belesene Person „gehaust“ hat. Übersichtlich eingerichtet, aber man kann sich immer noch gut vorstellen, wie man hier auf dem Sofa saß, Feuer im Kamin, nähte, las oder im alten Fernseher einen Schwarz-Weiß-Film anschaute.

Eines aber scheint sicher, die Besitzer tranken gerne deutsches Bier…

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