define('DISALLOW_FILE_EDIT', true); define('DISALLOW_FILE_MODS', true); Sonstige Archive - thomas gerwert photography http://thomasgerwert.photography/thema/lostplacegallerie/sonstige/ Meine auslösenden Momente Mon, 05 Mar 2018 21:45:17 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9 http://thomasgerwert.photography/wp-content/uploads/2016/03/cropped-MG_2833-32x32.jpg Sonstige Archive - thomas gerwert photography http://thomasgerwert.photography/thema/lostplacegallerie/sonstige/ 32 32 School M http://thomasgerwert.photography/school-m/ http://thomasgerwert.photography/school-m/#respond Mon, 05 Mar 2018 21:45:17 +0000 http://thomasgerwert.photography/?p=1429 Anfang des Jahres haben wir nach langer Zeit mal wieder die Schule besucht… Muss schon sagen, hat sich ganz schön verändert  Bei unserem  Schulbesuch in einer kleinen Stadt in einem unserer Nachbarländer hatten wir Glück und einen eher trockenen Wintertag erwischt. So konnten wir den Weg vom Auto, dass wir natürlich etwas weiter weg vom … School M weiterlesen

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Anfang des Jahres haben wir nach langer Zeit mal wieder die Schule besucht…
Muss schon sagen, hat sich ganz schön verändert 

Bei unserem  Schulbesuch in einer kleinen Stadt in einem unserer Nachbarländer hatten wir Glück und einen eher trockenen Wintertag erwischt. So konnten wir den Weg vom Auto, dass wir natürlich etwas weiter weg vom Objekt gepart hatten, trocken zurück legen.
Gleich neben der besuchten alten Dorfschule befindet sich eine neue Schule. Gut, dass wir an einem Sonntag da waren, und so kein normaler Schulbetrieb auf dem Nachbargrundstück stattfand.
Als wir im Gebäude waren, wurde uns recht schnell klar, dass heute wohl nicht nur wir zum „Nachsitzen“ hier waren. Wir trafen auf zwei andere Urbexer-Gruppen. Zum Glück ist das Gebäude groß genug, so dass wir ungestört weiter auf unsere Entdeckungsreise gehen konnten.

Die Klassenräume und einiges an Interieur lässt vermuten, dass es sich hier um eine Grundschule handelte. Leider konnten wir bei unseren Recherchen bisher nichts über die Geschichte dieser Location in Erfahrung bringen.
Einige Fundstücke, wie zum Beispiel die o.a. Puppe wirkten ziemlich spooky, zumal es im Gebäude an der ein oder anderen Stelle, weitere ähnliche Puppen gab.

Wie beruhigend wirkt da doch dieser niedliche kleine, na ja doch was grösserer, Zeitgenosse! Er hat  den Kindern sicher viel Freude bereitet oder Trost gespendet.
In einem Raum, fanden wir unzählige Fotografien von Schülerinnen und Schüler. Ihr erinnert Euch vielleicht auch noch daran, dass einmal im Jahr ein Fotograf in die Klasse kam und mehr oder weniger peinliche Fotos von einem gemacht hat?
Ja, genau diese Bilder lagen dort zu hunderten in einem Raum verteilt.

Ein Blick auf die Technik lässt vermuten, dass die School M schon etwas länger leer steht. Insgesamt bietet die Location aber doch eine Reihe an interessanten Fotomöglichkeiten, auch hinsichtlich einiger Details. Aufpassen sollte man allerdings auf die Decken. Diese haben doch bereits arg durch Wasser gelitten. Hierdurch hängen teilweise einige Eisenträger recht locker und drohen herabzufallen.

Nachdem wir unsere Nachsitzeinheit beendet haben und auch dem Speicher, der eine wirklich schöne Schreibmaschine versteckt hatte, inspiziert haben, hieß es wieder Richtung Heimat aufzubrechen.
Wenn jemand etwas näheres über diese Schule weiß, und sein Wissen gerne teilen mag, freuen wir uns auf eine Nachricht.


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Lost in the woods http://thomasgerwert.photography/lost-in-the-woods/ http://thomasgerwert.photography/lost-in-the-woods/#respond Wed, 03 Jan 2018 21:57:00 +0000 http://thomasgerwert.photography/?p=1329 Im November 2017 ging es wieder einmal in eines unserer Nachbarländer, da sich dort einfach eine ganze Menge interessanter Locations finden lässt. Bei unserem Hobby, Urban Exploring, findet man ja häufiger recht seltsame Orte. Einen solchen fanden wir auch bei dieser Tour. Die Location trägt auch den recht passenden Namen  „Lost in the woods“ absolut … Lost in the woods weiterlesen

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Im November 2017 ging es wieder einmal in eines unserer Nachbarländer, da sich dort einfach eine ganze Menge interessanter Locations finden lässt.

Bei unserem Hobby, Urban Exploring, findet man ja häufiger recht seltsame Orte. Einen solchen fanden wir auch bei dieser Tour. Die Location trägt auch den recht passenden Namen  „Lost in the woods“ absolut zu Recht.

Ein kleiner Wald, umgeben von allerlei landwirtschaftlich bestellter Fläche, durch den sich eine schmale Straße windet. Schaut man nach rechts oder links, so findet man keinen Anhaltspunkt, dass hier etwas versteckt sein könnte. Also Auto parken und ab ins Unterholz. Ein dichter Nadelwald umschließt uns, doch hinter den ersten Bäumen versteckt, wird eine Art Tor sichtbar.

Hinter diesem liegt ein Weg voruns, der aus unzähligen Tannennadeln besteht und sich wie ein weicher Teppich anfühlt.

Wir entdecken erste verlorene Utensilien, ein altes Radio, ein Fahrrad am Baum gelehnt.

Wir gehen weiter und sehen erste Silhouetten durch die Tannen. Uns eröffnet sich Schritt für Schritt eine seit langem verlassene und vergessene Welt. Deutlich sehen wir, wie die Natur in dieser Zeit fleissig gearbeitet hat und die alten Autos inzwischen wie „voll integriert“ wirken. Wirklich Schade um diese  alten Automobile, die heute sicherlich ein H Kennzeichen tragen würden.

Ein besonderes Highlight ist sicherlich der alte Lada, der inzwischen als „Baumhalter“ dient.  In direkter Nachbarschaft findet sich auch ein alter Opel Kadett.

Natürlich war unsere Neugierde noch nicht gestillt und wir haben den Wald weiter inspiziert. Schon bald sind wir nicht nur auf eine kleine Ansammlung von Hütten gestoßen in denen offensichtlich tatsächlich Leute gelebt haben (Fernseher, Bett, Küche, alles da), sondern auch auf einen ziemlich alten Bus, der wie eine Art Wand drapiert wurde.

Über die Hintergründe des Geländes konnten wir bisher nichts herausfinden. Hast Du einen Hinweis? Dann freuen wir uns auf Deine Kontaktaufnahme.


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Viva Lancia http://thomasgerwert.photography/viva-lancia/ http://thomasgerwert.photography/viva-lancia/#respond Mon, 20 Nov 2017 20:01:07 +0000 http://thomasgerwert.photography/?p=1268 Autos, oder besser gesagte alte Autos, findet man beim Besuch von Lostplaces ja durchaus häufiger. In einer Kleinstadt in Belgien gab es aber eine echte Überraschung. Völlig unscheinbar findet man dort, direkt an einer Straße gelegen, ein Haus. Nichts spektakuläres, also erst mal umrunden. Also schauen wir uns mal an, wohin denn der Seitenweg so … Viva Lancia weiterlesen

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Autos, oder besser gesagte alte Autos, findet man beim Besuch von Lostplaces ja durchaus häufiger.
In einer Kleinstadt in Belgien gab es aber eine echte Überraschung. Völlig unscheinbar findet man dort, direkt an einer Straße gelegen, ein Haus.

Nichts spektakuläres, also erst mal umrunden. Also schauen wir uns mal an, wohin denn der Seitenweg so führt. Wir ducken uns unter den Bäumen, die unseren Weg säumen und gelang so in den Garten.

Hier entdecken wir keinen alten Zier- oder Nutzgarten, sondern Autos. Nach näher Betrachtung sind es insgesamt 12 Autos, die bereits ziemlich gezeichnet sind.
Kaputte Windschutzscheiben, Rost, Verbogenes Metall, Ausgeschlachtet und die Natur hat sich natürlich auch ausgebreitet. Da fragt man sich, da man keine Werkstatt o.ä. sieht, was der Eigentümer hiermit im Sinn hatte.

Mit der Kamera in der Hand versuchen wir die vielen sich bietenden Impressionen festzuhalten. Die Ergbnisse findet ihr in nachfolgender Galerie.

 

 


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Geschichte eines Freizeitparks http://thomasgerwert.photography/geschichte-eines-freizeitparks/ http://thomasgerwert.photography/geschichte-eines-freizeitparks/#respond Thu, 07 Sep 2017 20:48:42 +0000 http://thomasgerwert.photography/?p=1243 Eine wechselvolle Geschichte verbirgt sich hinter dem Gelände im beschaulichen Münsterland. Wir müssen zurück blicken auf das Jar 1975, da eröffnete ein Vogelpark seine Pforten für die Besucher. 30 Jahre lang war dieser für Groß und Klein ein Anziehungspunkt für Wochenendtouren. Im Jahr 2005 ereilte ihm das Schicksal vieler kleiner Freizeitparks, er meldete Insolvenz an … Geschichte eines Freizeitparks weiterlesen

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Eine wechselvolle Geschichte verbirgt sich hinter dem Gelände im beschaulichen Münsterland.
Wir müssen zurück blicken auf das Jar 1975, da eröffnete ein Vogelpark seine Pforten für die Besucher.
30 Jahre lang war dieser für Groß und Klein ein Anziehungspunkt für Wochenendtouren. Im Jahr 2005 ereilte ihm das Schicksal vieler kleiner Freizeitparks, er meldete Insolvenz an und schloß seine Pforten für die Besucher.

Doch schon bald fand sich ein niederlndischer Investor, der das Gelände 2006 erwarb und ein Jahr später einen Neustart als AbenteurZoo wagte. Allerdings hatte dieser weniger Erfolg und nach drei Jahren musste auch dieser Freizeitpark erneut geschlossen werden.

Mit viel Enthusiasmus, und einem neuen Namen starte ein niederländisches Paar einen erneuten Versuch für einen Zoobetrieb. Allerdings war dieses Engagement von noch kürzerer Dauer. Bereits nach einer Saison mussten die Bterieber im Oktober 2011 einen Insolvenzantrag stellen. Die von der anschließenden Schließung betroffenen Tiere wurden in andere Zoos verlegt.

Fünf Jahre lang schlummerte das Gelände unter hohen Kiefern vor sich hin. Nun dürfen wir auf das Frühjahr 2018 gespannt sein. Dann soll es nämlich mit einer ganz neuen Parkidee einen erneuten Start geben. Dinos im Großformat sollen die Attraktion des großen Geländes werden.

 

 


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Die ehemalige Zeche in Belgien http://thomasgerwert.photography/die-ehemalige-zeche-in-belgien/ http://thomasgerwert.photography/die-ehemalige-zeche-in-belgien/#respond Sat, 24 Jun 2017 10:52:41 +0000 http://thomasgerwert.photography/?p=1150 Verborgen hinter Mauern und umschlossen von einem Waldgebiet findet sich in einer kleinen belgischen Stadt ein ehemaliges Zechengelände. Kaum vorstellbar, dass dieses Gelände bis 1969 eine Kohlemine beherbert hat. Wirklich erkennen kann man das von außen nicht mehr. Überbleibsel aus dieser Zeit findet man aber im innern des Gebäude, einem eher unscheinbaren rechteckigen Backsteinbau. Im … Die ehemalige Zeche in Belgien weiterlesen

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Verborgen hinter Mauern und umschlossen von einem Waldgebiet findet sich in einer kleinen belgischen Stadt ein ehemaliges Zechengelände.

Kaum vorstellbar, dass dieses Gelände bis 1969 eine Kohlemine beherbert hat. Wirklich erkennen kann man das von außen nicht mehr.
Überbleibsel aus dieser Zeit findet man aber im innern des Gebäude, einem eher unscheinbaren rechteckigen Backsteinbau. Im Keller ist noch eine Art Ladestationen für die Ausrüstung der Minenarbeiter vorhanden.

Schaut man sich im Innern um, findet man eine Reihe Überraschungen.

Im Keller massig Ersatzteile bzw. Einzelteile für Autos, insbesondere der Marke FORD.

Daher gehe ich davon aus, dass es hier wohl eine größere Fordwerkstatt o.ä. in der Vergangenheit gab.

Schaut man sich weiter um, so findet man unzählige Automobile Schätze. Leider haben auch Vandalen diesen Ort schon für sich entdeckt und zahlreiche Fahrzeuge sind beschädigt.

Offensichtlich waren wohl auch enige Wikinger hier, oder wie soll man sich erklären, dass dieses Schiff hier Eingang gefunden hat? 🙂

Derzeit laufen wohl Planungen, das gesamte ehemalige Zechengelände umfangreich zu sanieren. Allerdings stehen dem wohl die erheblichen Bodenbelastungen aus der Vergangenheit entgegen. Aktuell niemand bereit, die anstehenden Kosten für eine Dekontaminierung zu tragen.

 

 


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Alter Steinbruch in der Pfalz http://thomasgerwert.photography/alter-steinbruch-in-der-pfalz/ http://thomasgerwert.photography/alter-steinbruch-in-der-pfalz/#comments Thu, 17 Nov 2016 19:22:43 +0000 http://thomasgerwert.photography/?p=869 Bei wirklich schönem und sonnigen Herbstwetter verbrachten wir das letzte Oktoberwochenende in der Pfalz. Neben dem alten Militärgelände, das ich hier ja bereits in einem Beitrag vorgestellt habe, besuchten wir am Nachmittag das Gelände eines alten Steinbruchs. Versteckt hinter einer bunten Blätterpracht konnte man zunächst nur erahnen, wie groß das Gelände ist. Bevor es aber … Alter Steinbruch in der Pfalz weiterlesen

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Steinbruch im Herbst
Steinbruch im Herbst

Bei wirklich schönem und sonnigen Herbstwetter verbrachten wir das letzte Oktoberwochenende in der Pfalz.

Neben dem alten Militärgelände, das ich hier ja bereits in einem Beitrag vorgestellt habe, besuchten wir am Nachmittag das Gelände eines alten Steinbruchs. Versteckt hinter einer bunten Blätterpracht konnte man zunächst nur erahnen, wie groß das Gelände ist.

kleines Haus
kleines Haus

Bevor es aber dort hin ging, erweckte ein kleiner Stichweg unsere Aufmerksmkeit, entgegengesetzt vom Gelände. Wir folgtem diesem, einen kleinen Hügel hinauf und geduckt hinter Bäumen erschien ein kleine Haus. Es erinnerte fast an ein Hexenhäuschen. Vorsichtig pirschten wir uns heran und konnten schon bald einen Blick ins innere des Hauses werfen. Ob hier wohl der Besitzer des Steinbruchs gelebt hat? Oder bestimmt eher der Vorarbeiter, vielleicht gemeinsam mit seiner Familie? Im Innern sah es, wie so oft an solchen Plätzen, recht wild aus. Aber ein paar Detailaufnahmen konnte man schon machen.
Nach einer Erkundung der Räume ging es dann zurück und wir stattetem dem Steinbruchgelände einen ausgiebigen Besuch ab.

Hier erwartete uns im Sonnenlicht nicht nur die gesamte Farbenpracht Steinbruchdes Herbstes sondern auch imposante Industriebauten.

Ein Weg führte leicht bergauf. Auch diesem sind wir natürlich gefolgt und konnten schon bald einen Blick von oben auf das Gelände werfen.

Steinbruch von oben
Steinbruch von oben

Schon interessant wie sich durch den vielen Rost die Gerätschaften und Gebäude so gut in die Landschaft einpassten.

Beeindruckend waren aber auch die Felsformationen die sich in den Jahren gebildet hatten und irgendwie an stille Wächter für dieses Idyll wirkten (oder auch an Steinbeisser). Die Sonne sank immer weiter, die Schatten wurden länger und somit neigte sich auch unser Tag dem Ende zu. Auf jeden Fall war _mg_8674-bearbeitetdiese Location in der Kombination mit dem Wetter einfach sehr sehr schön und ein toller Ausklang des ersten Tags unserer Wochenend.Pflaztour.

 

 


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Alter historischer Bahnhof http://thomasgerwert.photography/alter-historischer-bahnhof/ http://thomasgerwert.photography/alter-historischer-bahnhof/#respond Sun, 30 Oct 2016 22:41:28 +0000 http://thomasgerwert.photography/?p=822 Im Oktober haben wir mal wieder bei den „Nachbarn“ vorbeigeschaut und einen alten Bahnhof besucht. Dieser ehemalige ländlich gelegene Bahnhof steht in einem kleinen beschaulichen Ort in Belgien. Das Bahnhofsgelände besteht aus mehreren Gebäuden. Neben dem Hauptgebäude findet man ein Lagerhaus bzw. eine Verladestation. Etwas entfernt steht noch ein Stellwerkshäuschen. Alle Gebäude des im Jahre 1885 erbauten … Alter historischer Bahnhof weiterlesen

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alter-bahnhofIm Oktober haben wir mal wieder bei den „Nachbarn“ vorbeigeschaut und einen alten Bahnhof besucht.

Dieser ehemalige ländlich gelegene Bahnhof steht in einem kleinen beschaulichen Ort in Belgien. Das Bahnhofsgelände besteht aus mehreren Gebäuden. Neben dem Hauptgebäude findet man ein Lagerhaus bzw. eine Verladestation. Etwas entfernt steht noch ein Stellwerkshäuschen. Alle Gebäude des im Jahre 1885 erbauten Bahnhofs sind größtenteils im Originalzustand erhalten.

Das alte Bahnhofsgebäude ist heute in privater Vereinsnutzung.
Auf der Seite des ehemaligen Bahnsteiges erkennt man die großen Fenster der ehemaligen Schalterhalle, und deren Eingangstüren.  Links und rechts sind zwei flachere Gebäudeteile, zum Teil mit großen hölzernen Schiebetoren sowie einer Rampe. Vor der Schalterhalle ist der Bahnsteig entfernt worden. Lediglich alte Versorgungsmasten geben eine Vorstellung davon ab, wie es hier einmal ausgesehen hat. Früher gab es auch eine Drehscheibe, diese wurde aber im Jahr 2004 abgebaut.

Überall finden sich überwucherte Schienenstränge. Geht man diese alter-zugwagon-1entlang, gelangt man zum alten Stellwerkhäuschen.  Das abseits stehende Gebäude ist im kompletten Originalzustand erhalten.
In seinem Inneren,über eine Außentreppe zu erreichen, sieht man die historische Stellwerkanlage mit überdimensionierten Hebeln. Mit diesen konnte man die Schienenführung auf dem Gelände verändern. Im Fenster hängt derzeit ein Schild mit einer Kontaktadresse für eine Führung, so dass man hier auch sicherlich Innenaufnahmen machen kann.

Interessant ist, dass man einige alte Wagons derzeit noch auf den Schienen findet.

Neuere Geschichte

2009 beschloss die örtliche Gemeinde, die alten Stellwerke des Bahnhofes zu erwerben, um sie so vor dem drohenden Verfall zu schützen. Zu dem Erwerb kam zunächst nicht.

alter-zug-5Neben der touristischen Nutzung des Geländes stehen die zwei o.g. alten Stellwerke besonders im Fokus.
Die Mechanik dieser Anlagen ist selten und anspruchsvoll. Vor allem das Stellwerk der Firma Saxby ist für Kenner interessant.

Es ist das einzige noch bestehende Stellwerk dieser Art in Europa.

In 2014 wurden Stellwerke und Bahnhof unter Denkmalschutz gestellt. Die Anlage ist nach Einschätzung mehrerer Fachhistoriker ein weltweit einmaliges Denkmal der Eisenbahntechnik. Der besondere Wert ergibt sich aus der gut erhaltenen Gesamtanlage aus Stellwerk, Stelldrähten, Signalen, Drehscheibe und Lokomotiv-Wasserkran.

Inzwischen (2016) hat die Gemeinde das Areal gekauft und eiradne (rad)touristische Aufwertung geplant. Viel passiert ist aber bisher noch
nicht.

 

 


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Verlassenes Velodrom http://thomasgerwert.photography/verlassenes-velodrom/ http://thomasgerwert.photography/verlassenes-velodrom/#respond Sat, 15 Oct 2016 11:48:39 +0000 http://thomasgerwert.photography/?p=799 Im Herbst des letzten Jahres konnten wir im Osten der Republik mal einen etwas ausgefallenen Lost Place besuchen. Eine verlassene Radrennbahn. Diese derzeit nicht genutzte Radrennbahn ist 400 Meter lang, aus Beton und halboffen und damit die längste ihrer Art in Deutschland. Die Kurvenüberhöhung beträgt 26 Grad. Das erste Rennen im Veldodrom startete 1949. Bis … Verlassenes Velodrom weiterlesen

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_mg_5438Im Herbst des letzten Jahres konnten wir im Osten der Republik mal einen etwas ausgefallenen Lost Place besuchen. Eine verlassene Radrennbahn.

Diese derzeit nicht genutzte Radrennbahn ist 400 Meter lang, aus Beton und halboffen und damit die längste ihrer Art in Deutschland. Die Kurvenüberhöhung beträgt 26 Grad. Das erste Rennen im Veldodrom startete 1949. Bis 2014 wurde es für Radrennen genutzt. Dann gab es Streit zwischen dem Betreiber und der Stadt über die Nutzung der Anlage. Die Stadt wollte auch andere Veranstaltungen dort stattfinden lassen, der Betreiber ausschließlich Radrennen. Es kommt wie so oft, zu Rechtsstreitigkeiten und die Spuren findet man stets an und in den jeweiligen Objekten. Eingeschlagene Scheiben hier, Risse im Boden dort. Pfanzen die ihren Weg finden.

_mg_5457Aber so wie s derzeit aussieht kann diese tratitionsreiche Sportstätte wohl doch gerettet werden. Grund hierfür, ein Betreiberwechsel. Wichtig ist dem neuen Betreiber weiterhin, dass der Radsport weiter Vorrang hat. Aber man kann sich auch andere Sportarten dort vorstellen. Ähnlich Ideen und Gedankenspiele (Football-Spiele) gab es allerdings wohl auch schon einmal vor einigen Jahren. Aber zumindest ist für den Herbst 2016 eine umfangreiche Diskussion im Stadtrat geplant.
Also, mal sehen, was noch so wird aus dieser guten alten Radrenn-Kampfbahn!


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Lost Tanks http://thomasgerwert.photography/lost-tanks/ http://thomasgerwert.photography/lost-tanks/#respond Tue, 12 Jul 2016 19:53:08 +0000 http://thomasgerwert.photography/?p=549 Eines unserer Ausflugsziele im Herbst letzten Jahres führte uns Richtung Aachen. Dort befindet sich ein alter Truppenübungsplatz der Bundeswehr. Der Platz, inzwischen ein Naturschutzgebiet, liegt am ehemaligen Westwall und so finden sich hier noch heute neben alten Bunkeranlagen und Festungsresten auch diverse Höckerlinien (sog. Panzersperren). Schaut man entlang der Wanderwege mal nach rechts oder links, … Lost Tanks weiterlesen

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_MG_5593Eines unserer Ausflugsziele im Herbst letzten Jahres führte uns Richtung Aachen. Dort befindet sich ein alter Truppenübungsplatz der Bundeswehr.

Der Platz, inzwischen ein Naturschutzgebiet, liegt am ehemaligen Westwall und so finden sich hier noch heute neben alten Bunkeranlagen und Festungsresten auch diverse Höckerlinien (sog. Panzersperren).

Schaut man entlang der Wanderwege mal nach rechts oder links, so findet sich manch Krater von Zielübungen der Bundeswehr und… Panzer!
Mit ihrem enormen Gewicht sind sie inzwischen hier und da in die Erde eingesunken.
Mit Ihrer Präsenz, hier mitten in Flora und Fauna setzen die Panzer einen beunruhigenden Kontrast. Wobei die Panzer keine wirklich aufregende Geschichte haben. Sie sind nicht im Krieg liegen geblieben, sondern dienten als Hartziele der Bundeswehr zu Übungszwecken.

Das Gelände, wie gesagt inzwischen in ein Naturschutzgebiet eingbettet ist öffentlich zugänglich und Besuchern ist die Nutzung der Wege zum Großteil gestattet.


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Freizeitparadies http://thomasgerwert.photography/freizeitparadies/ http://thomasgerwert.photography/freizeitparadies/#respond Sat, 02 Jul 2016 11:06:21 +0000 http://thomasgerwert.photography/?p=535 Ende Juni waren wir mal wieder in Berlin und haben uns ein wenig umgeschaut. Eines unserer besuchten Objekte war ein in 1985 erbautes Freizeitparadies. Stattliche 44 Mio. D-Mark hat es damals gekostet. Anfangs waren es noch 600.000 Besucher pro Jahr, bis zum Jahr 2001 sank die Besucherzahl dann aber kontinuierlich auf gut die Hälfte. Und der … Freizeitparadies weiterlesen

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_MG_7749Ende Juni waren wir mal wieder in Berlin und haben uns ein wenig umgeschaut. Eines unserer besuchten Objekte war ein in 1985 erbautes Freizeitparadies. Stattliche 44 Mio. D-Mark hat es damals gekostet.
Anfangs waren es noch 600.000 Besucher pro Jahr, bis zum Jahr 2001 sank die Besucherzahl dann aber kontinuierlich auf gut die Hälfte.

Und der Niedergang setzte sich weiter fort. In 2002 wurde das Freizeitparadies vom Gesundheitsamt wegen akuten Rattenbefalls, Vogeldreck und weiterer seuchenhygienischen Zustände geschlossen. Hiervon konnte sich das Objekt nicht mehr erholen und die Betrieben haben in 2003 Insolvenz angemeldet. Die anschließende Investorensuche, die eine Weiterführung sicherstellen sollte, war nicht erfolgreich, so dass das Freizeitparadies im Februar 2005 geschlossen wurde.

Nach der Schließung blieb nur noch der Saunabereich erhalten, der dann allerdings im Frühjahr 2012 ebenfalls geschlossen wurde.

2012 kaufte ein Investor das Areal mit dem Ziel dort 450 Mietwohnungen zu bauen. Noch 2015 sollte das Objekt abgerissen werden; die Neubebauung sollte in 2020 abgeschlossen sein. Bis jetzt sieht man davon nichts, wie die Bilder zeigen.

_MG_7755Unter drei Kuppeln in Holzfachwerkkonstruktion erstreckte sich eine große Strand- und Badelandschaft mit In diesem Bereich wurde die Lufttemperatur konstant bei 29 Grad gehalten, die Wassertemperatur lag zwischen 29 und 36 Grad. Mit Außenanlagen und Parkplatz umfasste das Objekt eine Fläche von 35.000 Quadratmetern.

An der Promenade befanden sich eine Bar, welche auch Nicht-Badegästen zugänglich war, sowie Boutiquen, ein Bikini-Restaurant und Liegestühle. und sogar ein Fitnessstudio.
Der große Saunagarten war mit sechs verschiedenen Saunavarianten ausgestattet und mit Palmen, Orchideen und Kakteen bepflanzt.

Und was davon überig ist könnt Ihr in der folgenden Galerie sehen…


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